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mit Repperndorf,
Sickershausen, Hohenfeld und Hofheim
PLZ 97318
191 m NN PLZ |
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Funde deuten auf eine Besiedlung schon
in der Alt-Steinzeit. Die Stadtgeschichte beginnt 745
mit der Gründung des Klosters der Benediktinerinnen das
zu großer Blüte gelangt.
1040 ist erstmals in einer Urkunde von einer „villa
Kitzingen“ (Dorfsiedlung) in Nähe des Klosters die Rede.
1280 wird Kitzingen urkundlich „oppidum“ (Marktflecken)
genannt. Herren der Stadt sind im 13. Jh. die
Hohenloher, im 14. Jh. das Hochstift Würzburg, das 1443
Stadt und Amt an die Brandenburger verpfändet. Die neue
Herrschaft bringt der Stadt wirtschaftlichen Aufschwung.
Nach den Verheerungen des 30jährigen Krieges folgt eine
erneute Blüte unter der Herrschaft von Würzburg. 1803
kommt Kitzingen mit dem Bistum Würzburg an Bayern, von
1806-14 zum Großherzogtum Würzburg und wird dann
endgültig bayerisch.
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Historischer Marktplatz
mit fränkischen Fachwerkhäusern und imposanten
Bürgerhäusern Rathaus (1562 mit
prachtvoller Fassade)
ev. Stadtpfarkiche (1686
von Antonio Petrini) kath. Pfarrkirche St.
Johannes Kreuzkapelle (v. Balthasar
Neumann) Falter-Turm (mit deutschem
Fastnachtsmuseum) Städtisches-Museum
Konditorei-Museum ältester Weinkeller
Deutschlands
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Solehallenbad Freibad auf
der Mondseeinsel Wassersport Angeln
Tennis Kegeln Segelfliegen
Wander- und Radfahrwege Golf
Personenschifffahrt wechs. Ausstellungen
Theater- und Vortrags-
veranstaltungen Stadtführungen Weinproben
mit „Hofratsempfang“
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Maiblütenfest m. Krönung der
Maiblütenkönigin (1.WoE. im Mai)
Weinfest (Ende Juni) „Ebshäuser Kerm“
(Okt.) ? Wein- und Kirchweihfeste in allen Stadtteilen
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HOFRAT (KITZINGEN) SCHLOSSBERG (RÖDELSEE)
Kitzingen: Wilhelmsberg
Sickershausen: Strochenbrünnle
Repperndorf: Kaiser Karl
Eherieder Mühle: Kaiser Karl
GROSSLAGENFREI
Kitzingen: Eherieder Berg |