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mit Stadtteilen: Nenzenheim, Hellmitzheim, Mönchsondheim, Possenheim,
Dornheim und Birklingen
PLZ 97346
255 m NN |
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741 erstmals urkundlich erwähnt. 1298
verleiht der Würzburger Bischof Manegold die
Stadtrechte, diese bestätigt Kaiser Ludwig von Bayern
1323. Unter dem 30jährigen Krieg und der Pest leidet die
Stadt sehr. Nach Auflösung des Fürstbistums Würzburg
1802 erlebt Iphofen unruhige Zeiten
mit wechselnden
Herrschaften. 1810 wird Iphofen endgültig bayerisch.
Nenzenheim: Bereits 1158 erstmals urkundl. erwähnt
Hellmitzheim: Urkundlich erstmals 1225 erwähnt.
Reihengräberfunde weisen auf eine
Entstehung im 6. Jh. hin.
Mönchsondheim: Ehemals karolingisches Königsgut. Von
1283-1803 unter Dorfherrschaft des Klosters Ebrach.
Heute Mainfrankens einziges Museumsdorf.
Possenheim: 1171 erstmals urkundlich erwähnt. Ab 1615
war Possenheim wichtige Pferdewechselstation der
kaiserlich Thurn- und Taxis´schen Reichspost entlang der
Strecke Prag-Brüssel.
Birklingen: Im Jahre 1459 ließen sich in Birklingen
Augustiner-Chorherren nieder, um die seit 1455
aufgeblühte Wallfahrt zu einem wundertätigen Marienbild
zu betreuen. Im Bauernkrieg wurde das reiche Kloster
1525 geplündert und zerstört.
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Historischer Marktplatz mit
barockem Rathaus (1716/18 von J. Greising erbaut, mit
kulturhistorischer Sammlung) Marienbrunnen mit
einer Kopie der Figur der Immaculata (1790)
vollkommen erhaltene mittelalterliche Stadtbefestigung
mit ehemals 13 Türmen Kath.
Stadtpfarrkirche St. Veit (spätgot. mit Kunstwerken von
T. Riemenschneider, Epitaphien u. mittelalterliche
Glasgemälde) Kath. Wallfahrtskirche zum Heiligen
Blut
(1605-1615) •• Knauf-Museum stolze Bürgerhäuser
aus dem 16., 17. und 18. Jh. zahlreiche
Bildstöcke
Mönchsondheim: Kirchenburgmuseum (zahlr. Häuser mit
heute nicht mehr
existierendem Handwerk)
Possenheim: evangelische Filalkirche (1781-1783
errichtet)
Birklingen: spätgotische Maria mit Kind (Ende 15.
Jh.) klassizistischer Altar (um 1700)
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Hallenbad Sportzentrum
Tennisplätze Wander- und Radwege
Fahrradverleih Natur-, Wein- und
Geologielehrpfad Vinothek auf 600 qm mit
wechselnden Ausstellungen Stadt- u. Weinführungen
Konzerte
Wohnmobilstellplätze
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Fränkische Feinschmeckermesse
und Iphöfer Weinfreundschaften im jährlichen Wechsel
(März) • Marktplatz Winzerfest (2. Juli-Wochenende)
• Wein-Kulinarischer Spaziergang zur Iphöfer Kirchweih (Ende Sept.)
Einholen der letzten Fuhre mit anschl.
Bremserfest (2. Samstag im Okt.) Martini Markt (
2. Nov.-Wochenende)
• Weihnachtsmarkt
(2. Adventswochenende)
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Weinlagen Iphofen
Iphofen: Julius-Echter-Berg Kalb
Kronsberg • Iphöfer Domherr
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