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mit Effeldorf, Bibergau,
Euerfeld, Schernau, Brück, Schnepfenbach, Neusetz,
Neuses a. Berg und Mainsontheim
PLZ 97337
202 m NN |
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Erstmals 742 als fränkische Siedlung
beschrieben kommt D. im 16. Jh. an das Fürstbistum Würzburg. 1484 erhebt Bischof Rudolf von
Scherenberg das aufstrebende Dorf zur Stadt und verleiht
das Marktrecht. In der Folgezeit blühen Handel und
Handwerk, erst der 30jährige Krieg unterbricht die
wirtschaftliche Blüte.
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• Rathaus (spätgot. mit
Außentreppe u. Verkündhalle) Pfarrkirche St.
Augustinus (1500, mit 2 ungleichen Türmen) •
Wallfahrtskirche „Maria im Sand“ mit zahlreichen
Kunstwerken der Renaissance- u. Barockzeit
begehbare Stadtmauer Faltertor mit Männerturm und
Handwerker-museum
Bibergau: Wasserschloß
Effeldorf: Lorettokirche (einzige in
Unterfranken)
Mainsondheim: Renaissanceschloß
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• Golfplatz • Hallenbad • Tennis •
Surfen • Wasserski • Reiten • Kegeln
• Angeln • Wander- und Radwege • Stadt-, Weinbergs- und
Kirchenführungen • Mainschleifen-Rundfahrten mit dem Bus •
Kutschfahrten durch die Weinberge mit anschl. Weinprobe •
Konzerte
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Dettelbach: Altstadtweinfest (Fronleichnam-So.)
Kirchweih (Aug.)
Neuses am Berg: Weinfest (2. WoE. im Juni)
Märkte: Frühlingsmarkt (April) Winzer- und
Bauernmarkt (Sept.)
Herbstmarkt (Okt.) Weihnachtsmarkt (Dez.)
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KIRCHBERG (VOLKACH)
Neuses am Berg: • Glatzen
HONIGBERG (DETTELBACH)
Dettelbach: Berg-Rondell Sonnenleite
Brück: Sonnenleite
Schnepfenbach: Sonnenleite |