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PLZ 77876
220-700 m NN |
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Kappelrodeck wird
amtlich 1349 als “Capelle apud Rodeck” in einer Urkunde
des bischöflichen Gerichtes Straßburg genannt. Zu Füßen
der trutzigen Burg „Rodeck“ stand eine kleine Kapelle.
Um sie herum
entstand im Laufe der Jahrhunderte ein Ort,
der mit verschiedensten Schreibweisen „Capell bi
Rodecke“, „Cappel under Rodeck“, schließlich
Kappelrodeck wurde. Bis 1803 gehört es zum Fürstentum
Straßburg
und ist Sitz des
Gerichtsbezirkes „Kapplerthal“. Nach dem napoleonischen
Krieg wird der Ort badisch.
Waldulm ist seit 1244 urkundl. nachgewiesen u.
seit 1974 zu
Kappelrodeck eingegliedert.
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Schloß Rodeck
(13. Jh., 1882 Umbau in „Spätrenaissance-Stil“ -
Privatbesitz)
Blosenkopfkapelle mit herrlicher Aussicht
kath. Kirche
St. Nikolaus („Achertäler Dom“) neugotisch mit 76 m hohem Kirchturm
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• Freibad (beh.) • Kegeln •
Tennis • Wassertreten • Wander- und Panoramawege ••
Weinlehrpfade • Obstlehrpfad •• Felsenweg • geführte
Mountainbike-Touren •• Kellereibesichtigungen • Konzerte •
Kurpark mit „Zuckerbergschloß“ •• histor. Dampfzugfahrten
• Kinderprogramm
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Kappelrodeck: div.
Fastnachts-Veranstaltungen Winzerkirwi
Kappelrodeck (letztes WoE. im September)
Waldulm: Weinfest (2. WoE. im Sept.)
Weinfest in der „Pfarrberghalle“
(3. WoE. im Okt.)
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Bereich: Ortenau -
Großlage Schloss Rodeck Kappelrodeck: Hex vom Dasenstein (Rotweine!)
Waldulm: Pfarrberg Kreuzberg
(Rotweine!)
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