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Baden, das vielgestaltige Ferienland, das
dem Gast auf seiner
Auto- und Städtereise, neben köstlichen Weinen und
imposanten Baudenkmälern eine reiche Geschichte zu
bieten hat, lässt sich über ein verzweigtes Netz von Radwegen
und beschilderten Wanderwegen immer wieder neu
entdecken.
Über verschlungene Nebenstraßen durchstreift der Besucher, ob per
Auto, Fahrrad oder in Wanderschuhen unterwegs, auf der
BADISCHEN WEINSTRASSE die Vorberge des Schwarzwaldes mit
ihren teils steilen, zerklüfteten Taleinschnitten. Er erlebt dabei eine gesegnete
Landschaft, einen Garten Gottes. Neben dem Blauen Spätburgunder dem Müller-Thurgau, dem Ruländer oder
Grauburgunder und dem Riesling werden hier auch
anspruchsvolle Gemüsesorten, u.a. Spargel, gezogen.
Die bodenständige Gastronomie weiß diesen Reichtum zu
nutzen und empfiehlt auf ihren Speisekarten zu jeder
Jahreszeit vorzügliche Gerichte, zubereitet aus frischen
heimischen Erzeugnissen.
Die BADISCHE WEINSTRASSE führt ihre Gäste durch die
wichtigsten Bereiche des berühmten Badischen
Weinbaugebietes. Von Baden-Badens Lichtentaler Allee führt
sie als ORTENAU-ROUTE bis nach Lahr, von dort
als
BREISGAU-ROUTE bis Freiburg.
Von der
Breisgaumetropole und alten Universitätsstadt Freiburg ist es nur ein Katzensprung zur
westlich verlaufenden TUNIBERG-ROUTE.
Höhepunkt der KAISERSTUHL-ROUTE ist Breisach, in der wärmsten
Region Deutschlands.
Freiburg ist auch glanzvoller Auftakt zu den drei TeilRouten im
MARKGRÄFLERLAND:
beginnend mit der OstRoute, gleich am südlichen Stadtrand von Freiburg, auf der B3. In Schliengen trifft sie auf die WestRoute und vereinigt sich
hier zur HauptRoute, die in Weil am Rhein - kurz vor der
Schweizer Grenze - endet.
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